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In guten Zeiten floriert die Wirtschaft; Menschen kaufen und verkaufen mittels Briefen und Paketzustellungen.

27. August 2022 / 14:25 Uhr

Indikator für Wirtschaftsleben: Weniger Briefe und Pakete unterwegs

Es ist nicht nur die Konkurrenz aus den Sozialen Medien, Email und Co, die als mächtigste Konkurrenten den Rückgang im physischen Briefaufkommen bedingen.
Zehn Millionen Briefe weniger

Mit Beginn der unseligen Corona-Politik wurden von der Wirtschaft auch deutlich weniger Werbesendungen versendet. Und der Trend nach unten setzt sich fort.
Insgesamt wurden von Jänner bis Ende März rund 155,5 Millionen Briefe versendet. Das sind mehr als zehn Millionen weniger als noch vor einem Jahr.
Einbruch bei Paketzustellung
Jetzt kommt auch das rückläufige Paketgeschäft dazu. So wurden im ersten Quartal heuer rund 75,5 Millionen Pakete in Österreich zugestellt – ein Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Und auch heuer gab es Corona-Einschränkungen, die das Paketaufkommen betrieben haben.
Auch der Versand ins Ausland ging zurück, wie die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR), eine Bundeseinrichtung, bekanntgab. Das alles zeigt: Der Konsum und die Wirtschaft befinden sich im Niedergang, allem Beschwörungsversuchen zum Trotz.

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