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Angesichts wöchentlich steigender Aufgriffe und übervoller Asyl-Unterkünfte fordert die FPÖ einen sofortigen Asyl-Stopp.

30. Juni 2022 / 10:48 Uhr

FPÖ erklärt sich solidarisch mit der eigenen Bevölkerung, nicht mit illegalen Einwanderern

Im Schatten von Ukraine-Krieg und Teuerungs-Explosion ergießt sich, vom Mainstream diskret verschwiegen, über Österreich eine Flut illegaler Sozialsystem-Einwanderer, wie wir sie seit 2015 nicht mehr gesehen haben. Von ÖVP Innenminister Gerhard Karner hört man indes nur Wortspenden, tatsächlich etwas dagegen unternehmen will er jedoch nicht. Angesichts der bedrohlichen Situation schlagen der freiheitliche Bundesobmann Herbert Kickl und FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer Alarm.
Grenze für illegale Einwanderer dichtmachen
Es war nur eine kurze Atempause, die Herbert Kickl als Innenminister in seiner Amtszeit dem Land verschaffen konnte und in der die Asylzahlen merklich gesunken waren. Seit wieder ÖVP-Minister die Verantwortung übernommen haben, stieg und steigt die Zahl wieder sprunghaft an und nähert sich rasant den Rekordmarken des Jahres 2015 und 2016. “Das kann und darf so nicht weitergehen”, meinen die beiden Abgeordneten und fordern eine “Festung Österreich”.
Grenzschutz statt “Welcome Service”
„Genauso wie sein Vorgänger als Innenminister (Karl Nehammer) kann oder will ÖVP-Minister Karner der steigenden Zahl an illegalen Einwanderern nichts entgegensetzen. Er verkauft den Österreichern ein X für ein U und versucht sich in permanenten Ablenkungsmanövern”, zeigt sich Amesbauer über das verantwortungslose Verhalten des Innenministers empört.
Kickl und Amesbauer fordern daher einen Asyl-Stopp und einen echten Grenzschutz, statt des von Karner betriebenen “Welcome Service”, für das er die Polizei und das Bundesheer missbraucht. Zusätzlich müsse konsequent abgeschoben und müssten Entwicklungshilfegelder an die Rückübernahme von Migranten gekoppelt werden.
Österreich zuerst
„Unsere Solidarität gehört unserer eigenen Bevölkerung, das unterscheidet uns ganz offensichtlich von der schwarz-grünen Regierung”, stellen die freiheitlichen Mandatare klar.
Die stetig ansteigende illegale Einwanderung in das Land und in unser Sozialsystem sei eine Zumutung für die Österreicher, so die beiden. Dies gelte ganz besonders jetzt, wo die Regierung das Volk bei der explodierenden Teuerung nicht nur im Stich lasse, sondern via Steuereinnahmen auch noch auf Kosten der Bevölkerung Profit mache.
Welchen Interessen dient Schwarz-Grün?
Nicht nur in dieser Hinsicht stellt sich immer mehr die Frage, wessen Interessen die schwarz-grüne Regierung eigentlich vertritt. Denn weder die Masseneinwanderung in unser Sozialsystem, noch das Mittragen kontraproduktiver EU-Sanktionen oder das Infragestellen unserer Neutralität kann im Interesse des Landes und der Steuerzahler sein.

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