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FPÖ Landesgeschäftsstelle Tirol / Farbanschlag

Vor dem Eingangsbereich der freiheitlichen Landesgeschäftsstelle Innsbruck wurden rotgefärbte Tampons verstreut, mit einem umfunktionierten Feuerlöscher haben die Täter grüne Farbe auf Eingangstür und Stiegen gesprüht.

29. Juni 2022 / 15:33 Uhr

Nach erneutem Farb-Anschlag: FPÖ fordert „Aktion Scharf“ gegen organisierten Linksextremismus

Der Wahlkampf in Tirol ist noch nicht einmal richtig gestartet, gibt es bereits die ersten Angriffe auf die FPÖ. Bereits zum 14. Mal (!) innerhalb von gerade einmal dreieinhalb Jahren wurden die Tiroler Freiheitlichen Ziel offensichtlich linksextremer Angriffe. Die Polizei konnte bisher keinen Täter ausfindig machen.
Grüne Farbe auf Eingangstür gesprüht
Konkret wurden in der Nacht auf heute, Mittwoch, vor dem gesamten Eingangsbereich der freiheitlichen Landesgeschäftsstelle in Innsbruck rot gefärbte Tampons verstreut. Anschließend wurde mit einem umfunktionierten Feuerlöscher grüne Farbe auf die Eingangstür gesprüht. Die außen montierte Kamera zeichnete bis zu ihrer Einfärbung die Attacke kurz vor Mitternacht auf – es sind zumindest drei Täter, einer davon vermutlich eine Frau, zu sehen. Die Auswertung des Videomaterials läuft.

Vandalismus als Auftakt für Landtagswahl
Für den freiheitlichen Landesparteigeneralsekretär Landtagsabgeordneten Patrick Haslwanter muss nun endlich eine „Aktion scharf“ gegen den organisierten Linksextremismus in Innsbruck in Angriff genommen werden. In einer Presseaussendung meinte er:

Dieser Vandalismusakt ist wohl als Auftakt für Aktionen gegen die FPÖ in Bezug auf die anstehende Landtagswahl zu verstehen. Da es bereits im Bürgerservice einen Einbruchsversuch und auch gelockerte Radmuttern bei einem Mitarbeiter der Landespartei gab, ist zu befürchten, dass die Angriffe zunehmen werden. Aus diesem Grund fordere ich die Polizei auf, für einen fairen Wahlkampf zu sorgen, indem den linksextremen Umtrieben vor allem in Innsbruck endlich ein Riegel vorgeschoben wird!

Klare Handschrift der linksextremen „Antifa“
Farbbeutel-, Schmier- und Fäkalien-Attacken verursachten bei den Tiroler Freiheitlichen in den letzten Jahren teils beträchtliche Sachschäden. Oft wurden nagelneue oder frisch sanierte Eingangsbereiche bis zum Gehsteig hinunter komplett verwüstet. Sachbeschädigungen dieser Art sind das Markenzeichen der „Antifa“ und deren Sympathisanten. In der Vergangenheit gab es sogar eigene Kurse der „Antifa“, wie man Wohnungen potentieller „Rechter“ knacken und mit Farbbeuteln demolieren kann.
Auch Haus einer Wiener Burschenschaft wiederholt verwüstet
Auch die Fassade einer als „rechts“ verorteten Burschenschaft in Wien-Mariahilf wurde bereits wiederholt Ziel großflächigen Farbbeutel-Beschusses – die ehemals zartgrüne Fassade des Barockhauses ist seither mit riesigen schwarzen Flecken übersät, es gab im Vorjahr auch einen Brandanschlag auf das Gebäude. Wie in Innsbruck konnte die Polizei auch hier bisher keine Täter dingfest machen. Der rot regierte Bezirk ignoriert die Ortsbild-Verschandelung ebenfalls, die Eigentümer sehen sich außerstande, die Fassade immer wieder um viel Geld sanieren zu lassen.

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