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Intensivstation

Schuss ins Knie: Die behauptete Wirkung der Corona-Impfung ist nicht eingetreten, im Gegenteil.

24. Juni 2022 / 18:36 Uhr

Statt weniger Krankenhausaufenthalte gab es mehr – aber nicht wegen Corona!

Das beschlossene Aus für die umstrittene Impfpflicht, die von der schwarz-grünen Regierung eingeführt worden war, hat das Thema Corona-Impfung wieder in die Schlagzeilen gebracht.
Geimpfte drei- bis fünfmal mehr betroffen
Dabei sind neueste Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe interessant. So eine Studie aus den USA, an der mehrere Universitätsprofessoren gearbeitet haben. Und diese Studie hat es in sich: Denn demnach wäre die Impfung riskanter als eine Corona-Infektion.
Die Anzahl an schweren Impfreaktionen war drei- bis fünfmal höher als bei Impffreien, die sich wegen Covid-19 in stationäre Behandlung begeben mussten:

Das übermäßige Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse übertraf die Risikoreduktion für COVID-19-Krankenhausaufenthalte im Vergleich zur Placebogruppe sowohl in der Pfizer- als auch in der Moderna-Studie (2,3 bzw. 6,4 pro 10.000 Teilnehmer).

Langzeitfolgen noch gar nicht berücksichtigt
Statt den Effekt zu erzielen, Krankenhausaufenthalte zu reduzieren, was als stärkstes Argument für die Impfung vorgebracht wurde, geschah genau das Gegenteil: Krankenhausaufenthalte wurden mehr, weil die Nebenwirkungen der Corona-Impfung so stark waren.
Dabei berücksichtigt diese Studie nur den Zeitraum von der ersten bis vier Wochen nach der zweiten Impfung! Folgen, die später Krankenhausaufenthalte verursachten, flossen nicht ein, ebenso nicht die Folgen der dritten Impfung, „Booster“ genannt.
Schlechte Datenlage
Zudem verweisen die sieben Autoren der Studie auch auf die schlechte Datenlage, der auch ihre Erkenntnisse unterliegen. Das kennen wir aus Österreich: Zahlen wurden bewusst auf pro Impfung geschönt. Bis zu vier Wochen nach der Erstimpfung etwa galt man als ungeimpft, erst danach als „geschützt“.
Angesichts der katastrophalen Erkenntnisse fordern die Autoren jedenfalls eine neue Nutzen-Risiko-Bewertung.

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