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Regenbogenparade Wien

Eine junge nackte Frau und ein Sado-Maso-Gespann vor einem Fiaker – das bekamen die Zuschauer der „Regenbogenparade“ am Samstag in Wien zu sehen.

12. Juni 2022 / 21:46 Uhr

Der Bundespräsident und das nackte Schaulaufen der Regenbogen-Bewegung

Splitternackte Frauen und Sado-Maso-Figuren – das Schaulaufen der Regenbogen-Bewegung am Samstag am Wiener Ring ähnelte einem Sommer-Karneval. Statt vielen bunten Kostümen bekamen die Zuschauer allerdings viel nackte Haut zu sehen. Der Bundespräsident gratulierte dazu.
Van der Bellen: „Alle Menschen können so sein, wie sie sind“
Wer sich vor aller Welt auszog und ohne Kleidung durch die Stadt lief, hatte wohl nicht nur im Sinn, für Schwulen- und Lesbenrechte zu werben, sondern viele waren dabei, die das Bedürfnis hatten, sich so zu zeigen, wie Gott sie schuf. Selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Teilnehmer der Regenbogenparade dazu angestiftet. In einem Videobeitrag meinte er:

Machen wir gemeinsam unser Österreich zu einem Ort, an dem alle Menschen so sein können, wie sie sind.

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Keine Verfolgung Homosexueller in Österreich
„Ist ja alles schön und gut“, kommentierte der Internet-Nutzer Rainer Zfl. „Jedoch wäre es mir nicht bekannt, dass in einem demokratischen, freien Land Österreich jene, um die es bei dieser Thematik geht, diskriminiert oder verfolgt werden“. Daher erschließe es sich ihm nicht, warum dieses ganze Thema immer so echauffiert werde.
Lesben stoßen sich am Hausrecht der Wirte

Die Antwort darauf gab „Pride“-Organisatorin Katharina Kacerovsky-Strobl in einem „Radio-Wien“-Interview. Man könne bereits Rückschritte bezüglich Übergriffe und Hass im Netz beobachten. Konkret meinte sie, dass ein Wirt ein Lesben-Paar aus seinem Lokal schmeißen könne, ohne dass etwas passieren würde. Sie bezog sich dabei offensichtlich auf das Hausrecht, das es jedem Gastwirt gestattet, Gäste, die er nicht haben will oder die sich danebenbenehmen, aus seinem Lokal zu expedieren.
Frau Katharina Kacerovsky-Strobl scheint zu ignorieren, dass ein Wirt auch ein heterosexuelles Paar aus seinem Lokal schmeißen kann, wenn dessen sexuellen Gelüste soweit gehen, dass sie andere Gäste durch ihr Benehmen stören. Allerdings werden sich die meisten Gastronomen hüten, gleichgeschlechtlichen Paaren die Tür zu weisen, auch wenn sie sich daneben benehmen. Sie kennen die linke Schreiber-Meute, die dann über sie herfällt und das Geschäft schädigt.
Das musste vor einigen Jahren bereits die Inhaberin des bekannten Wiener Innenstadt-Café Prückl am Lueger Platz erleben, die medial verteufelt wurde, weil sie ein allzu Zungenkuss-freudiges Lesben-Pärchen des vollen Lokals verwiesen hatte.
Organisatoren träumen von 250.000 Teilnehmern
Wie Redaktionsstuben mit linken Zeitgeist-Schreibern besetzt sind, zeigte einmal mehr die Berichterstattung über die Regenbogenparade in Wien. Man schrieb über eine Teilnehmerzahl von angeblich 250.000 Personen. Diese habe der Veranstalter angegeben. Angaben der Polizei? Fehlanzeige! Man glaubte den Organistoren. Gut in Erinnerung: Im Vergleich dazu hat der Mainstream die Teilnehmerzahl jeder noch so erfolgreichen Corona-Demo jedes Mal heruntergeschrieben. Und die laut SPÖ angeblich 150.000 Teilnehmern der jüngsten 1. Mai-Feier am Wiener Rathausplatz sollen gar nur ein Bruchteil dessen gewesen sein….
Selbst bei der Polizei grassiert linker Zeitgeist
Apropos Polizei: Wie sich am unten stehenden Facebook-Kommentar der LPD Wien unschwer erkennen lässt, hat die linke Sprachverdrehung auch schon in Polizei-Kreisen Einzug gehalten, und es wird mit „Gendersternchen“ (und gegen die deutsche Rechtschreibung) fabuliert. Wie die Neue Freie Zeitung (NFZ) erst kürzlich berichtete, findet das ÖVP-geführte Innenministerium nichts dabei, wenn sich ihre Landes-Organisationen auf diese Weise klar linkspolitisch deklarieren. Da braucht sich auch keiner zu wundern, wenn trotz „restriktiver Asylpolitik“ der ÖVP tagtäglich mehr als hundert illegale Migranten ungehindert über unsere Grenzen ins Land strömen…

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Kein Wort über vermummte Antifa-Schläger
Dass die Medien auf dem linken Auge blind sind, zeigt auch, dass sie über die vermummten Antifa-Schläger vor dem Parlamentsklub der FPÖ keine Silbe verloren, keiner berichtete, dass ein FPÖ-Gemeinderat die Stiegen hinuntergetreten oder dass Teilnehmer einer Gegendemonstration gezielt abgepasst und mit Faustschlägen und Tritten malträtiert wurden. Im Vergleich dazu sind bei den Corona-Demos Journalisten auf der Lauer gelegen, um am Rande der Veranstaltung jemanden zu finden, der sich vielleicht nicht ganz korrekt benommen und den man dann wie eine Sau durchs Dorf treiben konnte.
Toleranz, die die Linken meinen
So sieht also die Toleranz jener aus, die diese einfordern. Dazu gehört auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der dazu aufruft, dass Homosexuelle und Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung in Österreich ohne Diskriminierung leben können, aber der schweigt, wenn die Bundesregierung mit ihren übertriebenen Corona-Maßnahmen Grund- und Freiheitsrechte von Millionen Österreichern eingeschränkt hat.

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