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Geldbörse

Die Brieftaschen der Wiener – das Objekt der Begierde der rosa-roten Stadtregierung.

8. Juni 2022 / 11:04 Uhr

Jetzt auch noch Heizkosten – SPÖ und Neos treiben mit Preistreiberei Wiener in Armut

Während SPÖ und Neos im Nationalrat von der Bundesregierung Entlastungsmaßnahmen fordern, bürden sie selbst der Wiener Bevölkerung immer höhere Lasten auf. Ob bei Gemeindebau-Mieten, Wasser oder Müll, in allen Bereichen greift die Stadtregierung den Wienern immer tiefer in die zunehmend leeren Taschen. Jetzt soll auch noch für Viele das Heizen nahezu unerschwinglich gemacht werden.
FPÖ-Nepp: “Wo Rot regiert, wird abkassiert”
Nach der Erhöhung der Mieten im Gemeindebau um bis zu 400 Euro und der Anhebung der städtischen Gebühren soll in Wien jetzt auch noch der Preis für Fernwärme beinahe verdoppelt werden. Rund 540 Euro soll ein Durchschnittshaushalt künftig pro Jahr fürs Heizen mehr berappen müssen, geht es nach den Plänen der Wien-Energie und damit der Stadtregierung.
Ein „unfassbarer Skandal“, wettert Wiens FPÖ-Obmann Dominik Nepp. Der Wiener Bürgermeister sei eine “soziale Tiefkühltruhe” und treibe immer mehr Wiener in die Armut, so Nepp und verlangt von Michael Ludwig den sofortigen Stopp dieser roten Preistreiberei.
“Showgirl” Meinl-Reisinger
„Die Menschen in Österreich jetzt nachhaltig entlasten“ lautet das Motto einer Neos-Pressekonferenz mit Parteichefin Beate Meinl-Reisinger am heutigen Mittwoch. „Während die Menschen in Österreich immer stärker unter steigenden Preisen leiden, bleibt die Bundesregierung ihrer Showpolitik treu“, ist da im Pressekonferenz-Aviso zu lesen. Doch welche Show liefert dann heute die Neos-Bundeschefin ab? „Wieviel mehr kann man uns für dumm verkaufen?“, werden sich da die Wiener fragen. Denn genau diese Neos sind es doch, die in Wien in Komplicenschaft mit der SPÖ jetzt auch noch den Fernwärmepreis in astronomische Höhen katapultieren wollen.
Unter diesen Voraussetzungen mutet es geradezu grotesk, wenn nicht gar heuchlerisch an, wenn das Neos-„Showgirl“ in einer Pressekonferenz gegen die Untätigkeit der Bundesregierung wettert, aber ihre Partei gleichzeitig in Wien den Bürgern eine gewaltige Kostenlawine mit aufbürdet.

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