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Angela Merkel

Die ehemalige Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, forderte laut Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache „seinen Kopf“, weil er sich gegen die Überfremdung wehrte.

21. Mai 2022 / 17:33 Uhr

Nach Ablehnung des Migrationspakt: Merkel sagte, „Strache muss weg“

Zum Jahrestag des Ibiza-Videos wurden bei einem gemeinsamen TV-Auftritt der ehemaligen FPÖ-Politiker Johann Gudenus und Heinz-Christian Strache Interessantes zum Ende der blau-schwarzen Regierungszeit bekannt. So habe laut Strache Angela Merkel, die seinerzeitige Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, und die Familie Soros enormen Einfluss auf die Linie von Sebastian Kurz, damals ÖVP-Chef und österreichischer Bundeskanzler, gehabt.
Stimmung änderte sich durch Soros-Besuche
In dem Interview durch oe24-Chef Wolfgang Fellner berichtet Strache bisher unbekannte Fakten. So lief laut die Regierungszusammenarbeit bis Ende Dezember 2018 äußerst harmonisch. Doch Kritik an der Arbeit des linken Oligarchen George Soros und dessen Sohn, sollen innerhalb der engsten Berater von Kurz für enormen Ärger gesorgt haben.
Zusätzlich berichtet der ehemalige FPÖ-Bundesobmann, dass ein Besuch von Soros und dessen Sohn die Stimmung innerhalb der Regierung schlagartig verändert haben soll. Ähnlich lief es nach dem Veto der FPÖ beim Migrationspakt, den Österreich nur auf massives Drängen der FPÖ nicht unterzeichnet hatte.
Journalist soll Strache unglaubliches gebeichtet haben
Dazu soll ein namentlich nicht bekannter Journalist gegenüber Strache gesagt haben, dass Merkel nach der Ablehnung des Migrationspaktes durch die FPÖ den Kopf von ihm gefordert habe. So sagte sie laut dem Ohrenzeugen wortwörtlich:

Strache muss weg.

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