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Der „Al-Quds-Tag“ hat seinen Ursprung im Iran, wo jährlich große Umzüge stattfinden, die zur Vernichtung Israels aufrufen.

29. April 2022 / 14:55 Uhr

Berliner Polizei verbietet radikal-islamischen „Al-Quds-Tag“

Für den heutigen Freitag war eine „pro-palästinensische“ Demonstration vom Berliner Stadtteil Kreuzberg nach Neukölln angemeldet. Die Polizei befürchtet trotz Verbot Unruhen und Ausschreitungen.

Hass-Prozession gegen Juden

Heute wird in vielen islamischen Ländern der sogenannte „Al-Quds-Tag“ begangen, bei dem zur Vernichtung des Staates Israels aufgerufen wird. Eine deswegen angekündigte Demonstration über den Berliner Kurfürstendamm wurde erstmals abgesagt. Doch weitere „Pro-Palästina“-Gruppen wollten in anderen Teilen Berlins ihre eigene Al-Quds-Demo veranstalten.

Die „Protestdemonstration gegen die israelische Aggression in Jerusalem“ sei nach Bewertung aller Umstände und Erkenntnisse verboten worden, sagte Polizeisprecher Thilo Cablitz am Abend gegenüber der Berliner Zeitung. Dazu zählen auch jegliche Ersatzveranstaltungen bis zum 1. Mai in der gesamten Stadt Berlin.

Tätlicher Angriff auf Bild-Reporter als Auslöser

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