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Sigrid Maurer

Die Welt sei „besser geworden“, seit die Grünen in Österreich mitregieren, sagte die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer allen Ernstes in einem Profil-Interview.

28. April 2022 / 13:32 Uhr

„Verbotspartei“: Maurer gönnt den Österreichern nicht einmal mehr das Schnitzel

Die Grünen machen ihrem Image, eine Verbotspartei zu sein, alle Ehre. Im aktuellen Profil-Interview sagt die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer allen Ernstes, dass die Österreicher nicht jeden Tag ein Schnitzel essen müssen. Wörtlich meinte sie auf die Frage des Journalisten, ob sie ihm das billige Schnitzel nicht gönne:

Es muss auch nicht jeden Tag ein Schnitzel sein.

Maurer: „Welt ist durch grüne Regierungsbeteiligung besser geworden“
Abgesehen davon, dass die grüne Klubobfrau den Österreichern vorschreiben möchte, was sie essen sollen, gibt das Interview einen tiefen Einblick in die Welt der Sigrid Maurer, die offensichtlich eine ganz andere ist als die Wirklichkeit. So meinte Maurer etwa, dass die Welt besser geworden sei, seit die Grünen in Österreich mitregieren. Allein diese Aussage zeigt, wie meilenweit sich die Grünen von den Menschen entfernt haben.
„Klimaschutzministerin“ mit Privatjet unterwegs
Was ist denn tatsächlich besser geworden, seit die Grünen gemeinsam mit der ÖVP an der Macht sind? Das Klima hat sich aufgrund der Maßnahmen der grünen „Klimaschutzministerin“ Leonore Gewessler, die rotzfrech entgegen ihrer Maxime mit einem Privatjet von Katar nach Wien gedüst ist, nicht verändert – es ist nur alles viel teurer geworden, und mit der Co2-Bepreisung im Zuge der Steuerreform wird im Juni nochmals alles teurer, vor allem der Treibstoff für die Pendler.
„Katastrophale Fehlentscheidung am Rücken der Bevölkerung“
Auf der anderen Seite hat Gewessler nach Meinung des Verfassungsjuristen Heinz Mayer mit ihrem Stopp des Lobautunnels und anderer Straßenbauvorhaben „schlicht rechtswidrig“ gehandelt. Nicht nur das: Durch diese Entscheidung wird nicht nur mehr Stau und noch mehr CO2-Ausstoß auf der Wiener Südosttangente produziert, sondern den rund 2,8 Millionen Menschen eine wichtige Entlastungsstraße vorenthalten. Der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik bezeichnete dies als eine „katastrophale Fehlentscheidung auf dem Rücken der Bevölkerung“.
Schon drei Gesundheitsminister
Die Welt, Frau Maurer, ist auch nicht besser geworden, seit Österreich einen grünen Gesundheitsminister hat. Nach Rudolf Anschober und Wolfgang Mückstein gibt es mit Johannes Rauch bereits den dritten in nicht einmal einer Regierungsperiode. Sie haben wohl das beste Beispiel geliefert, was mit Verboten zu erreichen ist – nämlich rein gar nichts wie „Lockdowns“, Impfzwang und „2G“-Regime gezeigt haben. Die Infektionszahlen waren deshalb nicht besser als in Ländern wie Schweden, die auf Eigenverantwortung der Bürger setzten.
Neutralität in Gefahr gebracht
Als „Haltungs“- und Weltverbesserer-Partei haben die Grünen gemeinsam mit der ÖVP noch dazu Österreichs Neutralität in Gefahr gebracht, indem sie klar gegen einen Kriegsbeteiligten im Ukraine-Konflikt Position bezogen haben, statt die Kriegsparteien zu Friedensgesprächen aufzurufen.
Wenn also so die bessere Welt der Frau Maurer aussieht, muss man sich fürchten, dass die Grünen nochmals in die Regierung kommen.

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