Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die einstmals schöne und beschauliche Domstadt Köln wurde am Samstag, dem 24.04., Schauplatz eines Angriffs auf einen Stand der dort im Wahlkampf befindlichen AfD.

26. April 2022 / 18:00 Uhr

Linksradikaler Angriff auf AfD-Stand

Am vergangenen Wochenende kam es zu einer linksextremen Attacke auf einen AfD-Wahlstand in Köln. Wie die AfD-Köln auf ihrer Facebookseite mitteilte, erlitt dabei ein Parteimitglied leichte Sturzverletzungen. Das ganze ereignete sich bei einem Infostand vor den Köln-Arkaden in Kalk.
Täterin nun polizeibekannt
„Ein Strafantrag ist bereits vor Ort bei der herbeigerufenen Polizei gegen die Täterin gestellt worden. Das verletzte AfD Mitglied wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Sie konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen“, erklärte die Kölner AfD auf ihrer Facebookseite.
Christer Cremer, Sprecher der AfD Köln, äußerte sich zu dem Vorfall am Samstag folgendermaßen:
„Warum können wir als AfD in Köln nicht einfach ungestört unsere Infostände wie jede andere demokratische Partei abhalten? Der mündige Bürger soll sich doch einfach ungestört informieren können und dann eigenständig seine Entscheidung für oder gegen die AfD treffen. Diese kontinuierliche Belästigung der AfD in Köln ist ein Symbol für die mangelnde demokratische Kultur in unserer Stadt. Wir werden auf jeden Fall – auch das verletzte Mitglied – weitermachen. Wir lassen uns unsere demokratischen Rechte nicht nehmen. Wir sind ein fester Bestandteil von Köln.“
Köln hat Linksextremismus-Problem
Mit Blick auf das Linksextremismusproblem ergänzte er noch: „Gute Besserung an die Parteifreundin. Wir werden strafrechtlich wie aber auch zivilrechtlich gegen die Täterin vorgehen. Köln hat ein Problem mit Linken. Die linke vom Steuerzahler finanzierte Infrastruktur wie z.B. das Autonome Zentrum muss endlich geschlossen werden. Außerdem erwarte ich von Polizei und Justiz endlich den konsequenten Einsatz aller rechtsstaatlichen Mittel, so dass die AfD auch in Köln ungehindert Wahlkampf machen kann.“

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