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Elon Musk sorgte in den letzten Monaten vermehrt mit politischen Aussagen für Aufregung: So will er mehr Meinungsfreiheit für den Kurznachrichtendienst „Twitter“, den er deshalb gekauft hat.

26. April 2022 / 06:34 Uhr

Für 44 Milliarden Dollar: Elon Musk kauft „Twitter“

Wie in den letzten Wochen schon berichtet, interessiert sich der reichste Mann der Welt, der Südafrikaner Elon Musk, für den Kurznachrichtendienst „Twitter“. Nun dürfte der Tesla-Gründer zugeschlagen haben.
Musk verspricht Meinungsfreiheit
In einer ersten Stellungnahme zu der Übernahme betont Musk seinen Wunsch, dass auch Kritiker seiner politischen Linie weiterhin auf „Twitter“ aktiv sein sollen. Musk gilt als Kritiker des linksliberalen Establishments und ist vielen Linken ein Dorn im Auge. Vor allem seine Ankündigung, für freie Meinungsäußerung zu sorgen, bereitet vielen Linksliberalen Kopfzerbrechen. Unter anderem wird befürchtet, dass der einst erfolgreichste „Twitterer“ und Ex-US-Präsident Donald Trump seinen gesperrten Anschluss wiederbekommt.
https://twitter.com/elonmusk?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1518623997054918657%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.derstandard.at%2Fstory%2F2000135187832%2Felon-musk-kauft-twitter-fuer-44-milliarden-us-dollar
Banken geben Musk Geld für „Twitter“-Kauf
Um die 44 Milliarden für die Übernahme zu stemmen, hat Musk sich rund 25,5 Milliarden Dollar durch Kreditzusagen eines Bankenkonsortiums um Morgan Stanley gesichert. Zusätzlich soll auch die Beteiligungsgesellschaft Thoma Bravo über eine Partnerschaft bei der Übernahme involviert sein. Die restlichen 21 Milliarden Dollar will der Tesla-Chef über eigene Aktien einbringen.
 

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