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Operation

In einem britischen Spital hat sich die Anzahl an Herzbehandlungen dramatisch erhöht.

19. April 2022 / 06:24 Uhr

Krankenhaus meldet Herzbehandlungen – auffallend die Unterschiede seit Corona-Beginn

In Großbritannien hat jeder Bürger das Recht auf Einsicht in aufgezeichnete Informationen, die von Behörden aufbewahrt werden.
Anfrage zu Behandlungen wegen Herzversagens
Basierend auf diesem „Freedom of Information Act“ wurde an das Hauptkrankenhaus für Blackpool und die Fylde in Lancashire, England, eine Anfrage gestellt. Man wollte wissen, wie viele Behandlungen wegen Herzversagens im Krankenhaus, das vom NHS Foundation Trust der Blackpool Teaching Hospitals verwaltet wird, in den letzten Jahren durchgeführt wurden.
Auf sciencefiles ist die Antwort von der Klinikleitung abgebildet. Demnach gab es im Jahr 2021 mehr Behandlungen wegen Herzversagens als in den drei Jahren davor zusammen genommen! Die verfügbaren Daten für 2022 lassen vermuten, dass die Anzahl von 2021 heuer noch übertroffen werden wird.
Frage nach den Ursachen
Woran könnte das liegen? Was ist die Ursache davon? Ungesunder Lebenswandel? Stress? Corona? Corona-Maßnahmen?
Obwohl öffentliche und halböffentliche Stellen nicht müde werden, zu erklären, dass eine Corona-Infektion auch das Herz angreifen kann, zeigen die Daten des Krankenhauses, dass es im Corona-Jahr eins, als die stärkste Virusvariante grassierte, weniger Behandlungen wegen Herzversagens gab als davor – und zwar deutlich weniger.
Erst im Corona-Jahr zwei schnellten die Behandlungsfälle nach oben – als man mit den Corona-Impfungen begann.
Offizielle Nebenwirkung der Impfung
Tatsache ist, dass Meldungen über Herzprobleme im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung dazu geführt haben, dass Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) als mögliche Nebenwirkung in die Fach- und Gebrauchsinformationen der mRNA-Impfstoffe (Comirnaty/Biontech und Spikevax/Moderna) aufgenommen wurden.
Vor allem junge Männer betroffen
Betroffen sind demnach vor allem männliche Jugendliche und junge Männern bis 29 Jahre.
Die genaue Häufigkeit von Herzproblemen nach einer Corona-Impfung ist jedoch unbekannt, weil entsprechende Studien fehlen. Es passt auch nicht ins Bild, das die Politiker und die Mainstream-Medien von der Corona-Impfung zeichnen wollen. Bleibt also nur die Verwunderung über die dramatische Zunahme von Herzpatienten seit Beginn der Corona-Impfung – was nicht länger geleugnet werden kann.

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