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Auch zu den Osterfeiertagen, dem höchsten christlichen Fest im Jahr, machte die Migranten-Gewalt in Österreich keine Pause.

18. April 2022 / 15:57 Uhr

Auch Osterfest konnte Migranten-Gewalt in Österreich nicht einbremsen

Es gab eine Zeit, da schoben Polizisten zu hohen christlichen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten noch eine – relativ – ruhige Kugel. Dadurch, dass immer mehr Fremde, vor allem Moslems, im Land leben, gibt es auch immer weniger psychologische Hemmschwellen, an solchen Tagen nicht zuzuschlagen oder zuzustechen. Anbei wieder einmal eine kleine Auswahl von Gewalttaten durch Migranten am Osterwochenende. Aufgezählt werden nur jene Fakten, bei denen die Täter auch erwischt wurden bzw. bekannt sind. Nicht dabei sind auch Vermögens- und Betrugsdelikte oder illegale Einreise bzw. Schlepperei. Hier ein Auszug der Polizei-Pressemeldungen der Landespolizeidirektionen, Stand Ostermontag, 16.00 Uhr.
Iraker misshandelte über Jahre seine Ehefrau
Im Wiener Migranten-Bezirk Favoriten nahmen Polizisten der Polizeiinspektion Van-der-Nüll-Gasse am Karsamstag gegen 11.45 Uhr einen 45-jährigen Mann aus dem Irak fest. Er soll seine 38-jährige Gattin über Jahre hinweg sowohl physische als auch psychische Gewalt angetan haben. Weil er ihr mit dem Tod gedroht habe, habe sie sich bislang nie an die Polizei gewandt. Als er sie gestern erneut geschlagen habe, habe sie sich entschlossen, sich nun doch der Polizei anzuvertrauen. Der Beschuldigte weist jede Schuld von sich. Er spricht lediglich von einem Streit.
Syrer ging mit Schlägen und Tritten auf Schwestern los
In Wien-Simmering soll ebenfalls am Karsamstag gegen 19.45 Uhr ein 22-jähriger Mann aus Syrien mit Schlägen und Tritten auf seine beiden Schwestern losgegangen sein und sie mit dem Umbringen bedroht haben. Der Attacke soll ein Streit um Geldschulden vorausgegangen sein. Der 22-Jährige wurde von Polizisten der Polizeiinspektion Sedlitzkygasse festgenommen. Quelle: LPD Wien
Staatenloser bedrohte Kontrahenten mit Messer
Was eine Aussprache wegen einer angeblichen Beleidigung hätte werden sollen, endete am Karfreitag um 16.30 Uhr  in Wien-Floridsdorf am Leopoldauer Platz laut Angaben der Beteiligten in einem Handgemenge, bei dem ein 18-jähriger Mann (staatenlos) seinen 18-jährigen Kontrahenten mit einem Messer bedroht haben soll. Polizisten der Polizeiinspektion Ziegel-ofenweg konnten die beiden Männer sowie deren Angehörige voneinander trennen und das Messer sicherstellen. Der 18-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach der Vernehmung über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Wien
Syrer würgte Schwangere und bedrohte deren Mann
Am Ostersonntag gegen 18.10 Uhr kam es in einer Wohnung im Salzburger Stadtteil Lehen zu einer Körperverletzung einer 28-jährigen Frau, die sich im neunten Monat ihrer Schwangerschaft befand. Der 29-jährige Beschuldigte begab sich zur Wohnung der Frau, um diese und ihren Gatten zu besuchen. Im Zuge dessen entwickelte sich eine verbale Streitigkeit zwischen den Syrern, worauf der Beschuldigte das Opfer im Bereich des Halses packte und damit drohte, wiederzukommen und diese nicht mehr in Ruhe zu lassen. In weiterer Folge konnte der Aggressor durch den 31-jährigen Gatten des Opfers und ohne Anwendung von Gewalt aus der Wohnung vertrieben werden. Der Beschuldigte konnte kurze Zeit später an seiner Wohnadresse angetroffen werden, worauf gegen den Genannten ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot zum Schutz vor Gewalt ausgesprochen wurde. Durch die Staatsanwaltschaft Salzburg wurde die Anzeige auf freiem Fuß verfügt. Quelle. LPD Salzburg
Multikriminelle Massenschlägerei aus Angehörigen von sechs Nationen
In den frühen Morgenstunden des Ostersonntag ereignete sich in der Rainerstraße in der Stadt Salzburg nach bisherigen Erkenntnissen ein Raufhandel zwischen 14 Personen im Alter von 13 bis 22 Jahren (Staatsangehörigkeiten: Syrien, Serbien, Albanien, Angola, Deutschland und Österreich), wobei eine Person durch mehrere Personen bereits bewusstlos geschlagen worden war. Weitere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Zudem soll es zu einer Schussabgabe mit einer Schreckschusspistole durch eine der beteiligten Personen gekommen sein. Im Zuge des Raufhandels kam auch eine Auslagenscheibe zu Bruch. Bei der sofortigen polizeilichen Fahndung trafen die Polizisten am Tatort auf das Opfer und fünf Tatverdächtige. Im unmittelbaren Nahbereich konnten weitere zwei der Beteiligten angehalten werden. Die Befragung der bisher bekannten Beteiligten verlief vorerst ergebnislos. Der bewusstlose 22-jährige Syrer wurde nach der Erstversorgung in das Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht. Schreckschusspistole konnte bis dato keine sichergestellt werden. Die Fahndung nach den weiteren Beteiligten bzw. Tatverdächtigen läuft. Die Ermittlungen zu Motiv und Tathergang werden vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Salzburg geführt. Quelle. LPD Salzburg
Rumäne verletzte Deutschen mit Tritten gegen Kopf
Am Abend des Karfreitag gerieten ein 47-Jähriger Rumäne und ein 40-jähriger Deutscher in der Salzburger Altstadt aneinander. Nach einer zunächst verbal geführten Auseinandersetzung attackierte der 47-Jährige sein Gegenüber und trat mehrmals mit den Füßen in Richtung des Kopfes seines Gegners. Dieser erlitt dadurch Prellungen und eine blutende Schürfwunde im Bereich der Stirn. Der 47-jährige Rumäne wurde durch die Polizei festgenommen und nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Puch-Urstein eingeliefert. Er wird wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Salzburg
Per Haftbefehl gesuchter Serbe bei Kfz-Kontrolle erwischt
Ein 22-jähriger Serbe wurde am Karsamstag um 10.15 Uhr auf dem Parkplatz des Autohofes Haag am Hausruck von Beamten der Autobahnpolizei Ried im Innkreis mit seinem Pkw kontrolliert. Dabei stellten die Polizisten fest, dass er die dreimonatige sichtvermerkfreie Aufenthaltsdauer erheblich überschritten hatte und sich somit illegal im Bundesgebiet bzw. im Schengengebiet aufhielt. Zudem konnte er kein Reisedokument vorweisen. Ebenso war der Serbe nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Laut Auskunft der serbischen Polizei besteht gegen ihn in Serbien ein aufrechter Haftbefehl. In Österreich ist der 22-Jährige zur Aufenthaltsermittlung wegen Sachbeschädigung und Diebstahl ausgeschrieben. Eine weitere Überprüfung ergab, dass für das von ihm gelenkte Fahrzeug mit deutschen Kennzeichen keine aufrechte Zulassung besteht. Im Fahrzeug wurde ein weiteres deutsches Kennzeichen vorgefunden, das als gestohlen ausgeschrieben war.
Der Mann wurde nach den Bestimmungen des Fremdenrechtes festgenommen und zur Fremdenpolizei Wels gebracht. Er wird der Staatsanwaltschaft und der Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich
17-jähriger „Russe“ schlug Männer und raubte sie aus
Ein 17-jähriger russischer Staatsangehöriger (mutmaßlich Tschetschene) aus Wels wird beschuldigt, ebenfalls am Karsamstag gegen 3.45 Uhr auf der Landstraße in Linz zwei Männer, einen 24-jährigen Linzer und einen 23-jährigen Wiener, durch Faustschläge ins Gesicht verletzt zu haben. Der Jugendliche raubte einem Mann die Geldbörse und stahl daraus eine geringe Menge Bargeld. Er konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden, eine Gegenüberstellung verlief positiv. Der 17-Jährige wurde ins Polizei-Anhaltezentrum eingeliefert, der 24-Jährige ins UKH Linz verbracht. Weitere Ermittlungen folgen. Quelle: LPD Oberösterreich
Polin soll slowakische Mitbewohnerin mit Umbringen bedroht haben
Am Karsamstag kam es in einem Einfamilienhaus Spittal an der Drau zu einer gefährlichen Drohung. Zuvor war es zwischen einer 48-jährigen polnischen Staatsangehörigen und einer 32-jährigen slowakischen Staatsangehörigen zu einem Streit gekommen. Die beiden Frauen nehmen in diesem Haus gemeinsam in einem Zimmer Unterkunft. Nach dem Streit packte die Slowakin ihre Sachen und bezog ein anderes Zimmer in dem Haus. Am Karsamstag gegen 14.00 Uhr kam die Polin nach Aussage der Slowakin zu zum Zimmer, versuchte diese zu öffnen und schlug mit einem Messer, das sie an sich nahm, gegen die Türe. Die 48-jährige drohte außerdem, dass sie die 32-jährige umbringen werde. Die 32-jährige flüchtete daraufhin aus dem Haus in den Garten. Die verständigte Streife der Polizeiinspektion Spittal an der Drau sprach nach Klärung des Sachverhaltes vor Ort und Einvernahme der Beteiligten ein Betretungs- und Annäherungsverbot gegen die Beschuldigte aus. Die Beschuldigte, die nicht geständig ist, wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

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