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Polizisten leben gefährlich – jede Streit-Schlichtung kann für die Beamten mit Verletzungen enden wie im jüngsten Fall eines aggressiven Syrers in Wien-Favoriten.

8. April 2022 / 15:30 Uhr

Syrer schlug erst Mädchen und brach danach eingreifendem Polizisten den Knöchel

Kein Ende der ausufernden Migranten-Gewalt in Österreich: Besonders gefährlich leben – neben Frauen – mittlerweile Polizisten, die von gewaltbereiten Ausländern oft aus nichtigen Anlässen wie Ausweiskontrollen ohne Vorwarnung ins Gesicht geschlagen, getreten, gebissen, bespuckt und mit Mord bedroht werden.
Ein Musterbeispiel für solche Übergriffe ereignete sich gestern, Donnerstag, gegen 2.30 Uhr Früh in der Favoritenstraße im Migranten-Bezirk Wien-Favoriten. Die Landespolizeidirektion Wien schildert den Vorfall in einer aktuellen Aussendung so:
Syrer schlug Mädchen und raubte ihr Mobiltelefon
In der Favoritenstraße soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen und einer 15-Jährigen gekommen sein. Dabei soll ihr der 20-Jährige ins Gesicht geschlagen und das Mobiltelefon gestohlen haben. Alarmierte Polizisten konnten den handfesten Streit schlichten. Der Tatverdächtige ergriff im Zuge der Sachverhaltsklärung die Flucht.
Knöchelbruch und Morddrohung gegen Polizisten
Als die Polizisten den Tatverdächtigen verfolgten, soll er einem Beamten gegen den Knöchel getreten und ihn verletzt haben. Der zweite Polizist brachte den Mann schließlich zu Fall. Trotz eines später diagnostizierten Knöchelbruches konnte der verletzte Polizist bis zum Eintreffen der Verstärkung bei der Fixierung des Tatverdächtigen helfen. Dabei soll der die Polizisten mit dem Umbringen bedroht haben. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnte das Handy der 15-Jährigen sichergestellt werden.
Polizist musste stationär ins Spital
Der Tatverdächtige wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Der verletzte Polizist wurde anschließend von Einsatzkräften der Wiener Berufsrettung erstversorgt, in ein Spital gebracht und zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen. Quelle: LPD Wien
Auch in anderen Bundesländer führen sich Migranten auf, als wären sie daheim in ihrem „Kulturkreis“, wie ein besonders widerliches Ereignis aus Salzburg zeigt. Die LPD Salzburg dazu:
Spuckender Afghane würgte 15-Jährige in Bus
Am Donnerstag gegen 16.50 Uhr bespuckte in einem O-Bus in der Stadt Salzburg ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger Passagiere mit Kernen. Als ihn eine 15-Jährige österreichische Staatsangehörige aufforderte, dies zu unterlassen, wurde sie von dem 22-Jährigen beschimpft. Weiters versuchte er, die 15-Jährige mit der Faust zu schlagen. Diese konnte allerdings ausweichen. Anschließend würgte der 22-Jährige mit einer Hand die Jugendliche für ein paar Sekunden. Der Vorfall wurde von einem Zeugen beobachtet. Des Weiteren verfügt der Bus über eine Videoüberwachung. Quelle. LPD Salzburg
Polizei schweigt zu weiterem Vorgehen gegen Unhold
Leider endet der Polizeibericht ohne weitere Details, etwa, was mit dem spuckenden Würger passiert ist. Wird er wegen Gemeingefährdung durch potentielles Verbreiten von Corona- oder anderen Viren angezeigt? Wie konnte er mit einer Gesichtsmaske, wie sie in öffentlichen Verkehrsmitteln vorgeschrieben sind, überhaupt Kerne auf Leute spucken? Wird er also auch wegen Missachtung der Corona-Gesetze angezeigt? Wird er wegen gefährlicher Drohung an der 15-Jährigen angezeigt? Und warum hatte nur eine Jugendliche die Courage, den Ungustl anzusprechen? Was taten die anderen Fahrgäste, als sie bespuckt wurden bzw. dieser das Mädchen würgte?
 

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