Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Der ehemalige Thüringer LKA-Präsident warnt in einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete vor der Einführung einer Corona-Impfpflicht.

26. März 2022 / 14:04 Uhr

Bereits 45.000 Tote? Ex-LKA-Chef sieht in Impfpflicht „unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit“

Der ehemalige Präsident des Thüringer Landeskriminalamts (LKA), Uwe Kranz, hat alle Angeordneten des Bundestags in einem offenem Brief eindringlich dazu aufgefordert, gegen eine mögliche Corona-Impfpflicht zu stimmen.
Schon 45.000 Impftote in Deutschland?
Anhand der Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), zuständig für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit, zeigt Kranz auf, dass die tatsächliche Zahl der an der Covid-Impfung verstorbenen Menschen sehr viel größer sein müsse, als bisher angenommen: Da die Meldequote von Todesfällen, die mit der Impfung im Zusammenhang stehen, bei lediglich fünf Prozent lägen, müsse man von einer Dunkelziffer von über 45.000 Verstorbenen ausgehen, so Kranz.
An die Bundestagsabgeordneten richtet er deshalb in einem Nachtrag zu seinem offenem Brief eine deutliche Mahnung: Die generelle Impfpflicht sei weder mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar, noch medizinisch sinnvoll.

Solange dies nicht wissenschaftlich überzeugend widerlegt und ausgeschlossen werden kann (Die Zunahme von Todesfällen in 2021 und die mittel- und langfristige Zunahme der Myo-/Perikarditis-Fallzahlen, Anm.), ist eine generelle Impfpflicht ein unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit. (…) Die Zustimmung zu diesem Gesetz ist als bedingt vorsätzliche Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge zu klassifizieren. Es ist besser, 400 Millionen Impfdosen zu verbrennen, als weitere zigtausende Leben zu riskieren. Die 4 C-‚Impfung‘ ist kein Licht am Ende des Tunnels, es ist eine optische Täuschung, ein Blendwerk.

AfD: Schlimmste Befürchtungen bestätigen sich
Auch andere Experten stehen den offiziellen Zahlen der zuständigen Behörden mehr als kritisch gegenüber – deshalb hatten auch Mediziner wie der Direktor der Heidelberger Universitätspathologie, Peter Schirrmacher, schon im vergangenen August mehr Obduktionen von nach der Impfung verstorbenen Personen gefordert.
Bestätigt fühlt sich auch die AfD: Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Andreas Winhard, erklärte dazu, dass sich die „schlimmsten Befürchtungen“ aus den Reihen der Partei, die lange Zeit als „Fake News“, also Falschmeldungen, abgetan wurden, inzwischen bestätigten. Die „Politik des Vertuschens“ müsse endlich beendet, alle Todesfälle und Nebenwirkungen der Corona-Impfungen genau erfasst und die Diskussion über eine Impflicht in Deutschland von Seiten der Politik endlich beendet werden, so Winhard:

Die verantwortlichen Politiker haben kein großes Interesse an Aufklärung, denn diese könnte ja ihre Mitverantwortung offenbaren. Dabei handelt es sich nicht nur um eine moralische Schuld, sondern auch um eine juristische Frage. Schließlich verbietet es das Arzneimittelgesetz (§ 5 AMG), ‚bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen oder bei einem anderen Menschen anzuwenden‘. (…) Die Bürger müssen sich über die Risiken der Impfung objektiv informieren können. Und es versteht sich von selbst, dass nach diesen erschreckenden Hinweisen der Experten jede Diskussion über eine Impfpflicht beendet werden muss.

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