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Werner Kogler / Sabine Jungwirth

Der grüne Vizekanzler Werner Kogler mit seiner Lebensgefährtin Sabine Jungwirth, die ihn nun anscheinend bei Fernseh-Diskussionen vertritt (Fotomontage).

17. März 2022 / 20:28 Uhr

Vertritt „Frau Vizekanzler“ Jungwirth nun die Regierung bei der Energiepolitik?

Zur Klima-Spezial-Sendung mit dem Titel „Preise am Höchststand – Wird das Leben zum Luxus?“ am Dienstag auf Puls4 kam kein Vertreter der Regierungsparteien, dafür saß – von der Moderatorin nicht als solche vorgestellt – die Lebensgefährtin des Vizekanzlers in der Diskussionsrunde.
Kein Hinweis auf das Polit-Pärchen
Sabine Jungwirth ist zwar schon – wie im Insert des Senders eingeblendet wurde – Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, aber eben auch die Lebensgefährtin des grünen Vizekanzlers Werner Kogler. Den Zuschauern blieb das aber verborgen – und Jungwirth tat während der ganzen Diskussion so, als ob sie mit Kogler nichts zu tun hätte.
Ein solches „Malheur“ wäre Puls4 wohl nicht passiert, säße plötzlich die Frau von FPÖ-Parteichef Herbert Kickl bei einer politischen Diskussion im Studio. Wetten, dass die bekant links-affine Moderatorin Corinna Milborn auf diesen Umstand gleich zu Beginn der Sendung hingewiesen hätte?
Schickt Kogler seine Lebensgefährtin in Diskussionen?
Politik-Insidern unter den Zuschauern wunderte diese Geheimnistuerei aber schon. Sie fragten sich, ob nun „Frau Vizekanzler“ Jungwirth die Regierung bei der Energiepolitik vertreten würde? Oder schickt Kogler seine Lebensgefährtin bewusst in TV-Diskussionen, um die Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft für die Kammerwahl bekannter zu machen?
Hafenecker erklärte Auswirkung des Ökomarxismus auf Teuerung
Sehenswert war die Sendung zur Teuerungswelle dennoch. FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker musste nun statt einem Regierungsmitglied eben der Lebensgefährtin von Vizekanzler Kogler die Auswirkung des Ökomarxismus auf die Teuerung erklären. Hier ein Video dazu:

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Wirtschaft durch falsche Corona-Maßnahmen demontiert
Der FPÖ-Politiker wies darauf hin, dass die Krise in der Ukraine die Teuerung der Lebenskosten zwar expolodieren ließe, die Ursache dafür aber schon wesentlich früher zu finden wäre, nämlich durch die Demontage der eigenen Wirtschaft im Zuge der vollkommen überzogenen Corona-Maßnahmen.

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