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Skilift

Nach zwei Jahren Corona-Politik ist die Tourismusbranche in ihrer Existenz bedroht, vor allem der Wintertourismus.

13. Feber 2022 / 13:36 Uhr

Fremdenverkehr liegt weiter deutlich hinter Vor-Corona-Niveau

Die Corona-Politik der Bundesregierung hat vor allem den Tourismus in arge Bedrängnis gebracht.

Kaum Erholung im Corona-Jahr 2

Auch 2021 lagen die Gästenächtigungen in Hotels, Pensionen und anderen Beherbergungsbetriebe 37,4 Prozent hinter dem Vor-Corona-Jahr 2019. Das sind zwar um 2,7 Prozent mehr als im Corona-Jahr 1, liegt aber dennoch auf dem Stand von vor 50 Jahren.

Dabei retteten die inländischen Gäste die zu 2020 bessere Bilanz. Ihre Zahl an Nächtigungen nahm um 3,3 Prozent zu. Jedoch blieben die ausländischen Gäste weg: Mit einem Minus von 3,1 Prozent sogar zu 2020. Insgesamt nächtigten 310,3 Millionen Personen 2021 in der Bundesrepublik Deutschland, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

Campingplätze kaum betroffen

Besonders betroffen ist der Wintertourismus, während der Sommertourismus kaum Einbußen beklagen musste. Doch er konnte die Lücke nicht schließen.

Halbwegs glimpflich kommen die Campingplätze durch die Corona-Zeit. Sie verzeichneten insgesamt nur ein Minus von 7,8 Prozent im Vergleich zu 2019.

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