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Twitter-Profil Robert Malone

„Twitter“ sperrte das Profil des US-Virologen Robert Malone, weil er schrieb, dass die Impfung von Biontech/Pfizer „mehr Schaden anrichtet, als Gutes tut“ (Fotomontage).

31. Dezember 2021 / 12:17 Uhr

„Pfizer-Impfung richtet mehr Schaden als Gutes an“: Letzter „Tweet“ vom mRNA-Erfinder Malone auf „Twitter“

Entsetzen herrscht unter hunderttausenden Followern, weil der Kurznachrichtendienst „Twitter“ einen prominenten Kritiker der Corona-Impfung gesperrt hat – den US-Virologen Robert Malone, einen der Erfinder der mRNA-Impfstoffe.
Warnung vor Verwendung von mRNA-Impfstoffen
Jetzt könnte man annehmen, dass der Wissenschaftler, dessen Studie, die er mit anderen Kollegen durchführte, später als Grundlage für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen diente, dazu etwas zu sagen hat. Doch Meinungsfreiheit war anscheinend einmal – „Twitter“ stellte sich über den erfolgreichen Forscher, sperrte seinen Account, weil er sich seit Beginn der Impfkampagne skeptisch dagegen stellte und vor der Verwendung der mRNA-Impfstoffe warnte.
Neue Technologie schädigt Immunsystem
Nach Meinung von Robert Malone schädigt die neue Technologie das Immunsystem, welches durch die Produktion von Spike-Proteinen in vielen Zellen des Körpers besonders angeregt werde und in weiterer Folge eigene Organe angreife, wie Malone auch in einem YouTube-Video ausführte.

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Impfung richtet mehr Schaden als Gutes an
Wie die Kronen Zeitung als erster berichtete, schrieb Malone in seinem letzten „Tweet“ vor der Sperre seines Profils darüber, dass die Impfung von Biontech/Pfizer „mehr Schaden anrichtet, als Gutes tut“.
Die „Twitter“-Sperre ist der Höhepunkt einer schon länger anhaltenden Diffamierungskampagne gegen den US-Wissenschaftler. Damit befindet sich Robert Malone in bester Gesellschaft mit dem meist zitierten Gesundheitswissenschaftler der Welt, John Ioannidis, der in einer Untersuchung von zehn Ländern feststellte, dass ein „Lockdown“ kaum Auswirkungen auf das Virusgeschehen hat und seither als „Verharmloser von Corona“ verunglimpft wird.
Nicht viel besser erging es dem französischen Nobelpreisträger und Virologen Luc Mantagnier (er entdeckte das AIDS-erregende HI-Virus), der meinte, dass die Impfstoffe das Virus nicht stoppen, sondern füttern. Auch er wird seit dieser Aussage vom Mainstream als „umstritten“ tituliert. Unzensuriert berichtete.

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