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Die EU-Kommission nutzt das christliche Weihnachtsfest, um für sexuelle Minderheiten und deren Agenda Propaganda zu betreiben.

27. Dezember 2021 / 10:36 Uhr

Statt „frohe Weihnachten“: EU-Kommission wünscht sich „Gleichberechtigung für LGBTQ-Community“

Die Prioritäten der Europäischen Union werden gerade um die Weihnachtszeit wieder einmal klar ersichtlich: Während man das Wort „Weihnachten“ wegen „Diskriminierung“ ganz aus dem Vokabular streichen lässt, wünschte man nun kurz vor dem Weihnachtstag nicht etwa den Christen in der Union ein frohes Fest, sondern man nutze die besinnliche Zeit, um für die Gender-Ideologie Propaganda zu betreiben.
„LGBTQ-Equality“ als Priorität der Kommission
Während andere Religion immer wieder offiziell zu ihren Hochfesten beglückwünscht werden, sieht es bei den christlichen Feiertagen naturgemäß anders aus. Die EU-Kommission erdreistete sich nun sogar für die sogenannte „LGBTQ-Gemeinschaft“ Werbung in Verbindung mit Weihnachten zu machen. Eine solche Anmaßung in Verbindung mit dem muslimsichen Ramadan wäre beispielsweise undenkbar.
Auf Twitter schrieb man zu einem Kurzvideo:

Eines der besten Geschenke, die wir uns zu Weihnachten wünschen können, ist Gleichberechtigung. Unser Wunsch ist nicht nur ein Wunsch, sondern der Wille, Europa zu einem besseren Ort zu machen, an dem es keine Diskriminierung geben darf. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine echte Veränderung für die Gleichstellung herbeizuführen.

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Am 24. Dezember gab es dann wenigstens ein Kurzvideo von einem EU-Weihnachtsbaum. Der Begleittext kam aber ebenfalls nicht ohne die Predigt von Toleranz innerhalb der Union aus:

Lasst uns diese Feiertage gemeinsam für ein vereinteres, toleranteres und freies Europa feiern!

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