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Karl Nehammer / Asylanten

Ex-Innenminister und jetziger Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) wurde dem Schlepper-Unwesen nicht Herr. In der Gemeinde Schwarzenbach, Niederösterreich, wurden 14 Syrer nach einer Verfolgungsjagd und Autounfall aufgegriffen (Bild).

19. Dezember 2021 / 12:34 Uhr

Versagen von Ex-Innenminister Nehammer zeigt sich an Asylzahlen: Plus 144 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Die Asylzahlen sind laut einem Bericht der Tageszeitung oe24 im Vergleich zum Vorjahr um sage und schreibe 144 Prozent explodiert. Dass dies relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit geschehen konnte, ist wohl der ausufernden Berichterstattung der Mainstream-Medien über Corona geschuldet.
Grenzen offen wie ein Scheunentor
Die FPÖ hat mehrmals auf „die Grenzen, die so offen wie ein Scheunentor“ sind, und auf das Schlepper-Unwesen hingewiesen. Tatsächlich vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Österreich illegal einreisende Afrikaner und Orientalen aufgegriffen werden.
Spektakuläre Fall in Niederösterreich
Über einen besonders spektakulären Fall berichtete unzensuriert: In der Nacht vom 15. auf 16. November wurden in der Gemeinde Schwarzenbach, Bezirk Wiener Neustadt, wieder einmal illegale Asylforderer aufgegriffen – wilde Verfolgungsjagd inklusive. Der mutmaßliche Schlepper lief nach einem Unfall davon und ließ 14 Syrer, die postwendend um „internationalen Schutz“ ansuchten, im verunfallten Auto zurück.
Video zeigt hunderte illegale Migranten
Für große Aufregung sorgte ein heimlich aufgenommenes Video, das zeigt, wie hunderte illegale Migranten beim Grenzübergang in Spielfeld in der Steiermark mit Bussen abgeholt wurden. Hier das Video:

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Bis Ende Oktober 28.288 Asylanträge
Laut oe24-Bericht wurden bis Ende Oktober 28.288 Asylanträge gestellt. Bis Ende des Jahres sollen es mindestens 30.000 sein. Zahlen, die zeigen, dass es die von Ex-Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) immer wieder gepredigte restriktive Asylpolitik in Wahrheit gar nicht gibt. Wundern darf man sich zudem, dass die Grenzen für illegal Einreisende offen stehen, während die Österreicher im „Lockdown“ eingesperrt sind.

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