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Mit einem Messer (Symbolbild) bedrohte ein Syrer die Verkäuferin eines Wiener Hanf-Geschäfts und raubte sie aus. Dass das Geschäft seine Bankomat-Daten hatte und er zudem gefilmt wurde, übersah der Kriminelle.

12. März 2021 / 16:23 Uhr

Syrer raubte Geschäft aus, in dem er zuvor seine Bankomat-Daten gelassen hatte

Dass es wahrlich nicht die klügsten Köpfe sind, die da als vorgeblich „Schutzsuchende“ zu uns gelangen, bewies vorgestern, Mittwoch, ein syrischer Möchtegern-Räuber in Wien. Denn schon gestern, Donnerstag, gegen 9.15 Uhr nahmen Ermittler des Landeskriminalamts Wien mit Unterstützung der WEGA einen Mann in seiner Wohnung in Wien-Landstraße fest. Er steht im dringenden Verdacht, am Vortag gegen 12.45 Uhr eine Angestellte eines CBD-Geschäfts (Hanfprodukte) in Wien-Alsergrund mit einem Messer bedroht und anschließend zwei Gläser mit Hanfblüten und Bargeld im unteren dreistelligen Eurobereich geraubt zu haben.

Festnahme schon nach wenigen Stunden

Die Ausforschung des Tatverdächtigen war für die Polizei eine leichte Übung. Da der Schlaumeier zuvor einen Zahlungsversuch mit seiner Bankomatkarte unternommen hatte (!) und auch noch von der Videokamera im Inneren des Geschäfts aufgenommen worden war, konnte der Mann, ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger, rasch ausgeforscht und festgenommen werden. Die geraubten Gegenstände wurden sichergestellt. Der Unfug könnte für den Mann längerfristige Konsequenzen haben: Auf schweren Raub (§ 143 StGB) stehen, je nach Vorstrafen, zwischen einem und 15 Jahren Haft. Quelle: LPD Wien

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