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Impfung Spritze

Jetzt reagiert die AGES: Impfstopp für AstraZeneca-Charge nach Komplikationen im Krankenhaus Zwettl.

7. März 2021 / 09:28 Uhr

„Österreich verunsichert“: Impfstopp für AstraZeneca-Charge nach Todesfall

Wie unzensuriert berichtete, verstarb eine 49-jährige Krankenschwester aus Zwettl (Niederösterreich) nach der Corona-Impfung mit dem Präparat von AstraZeneca. Doch sie war nicht die einzige, die nach der Impfung gesundheitliche Beschwerden entwickelte. Bei einer 30-jährigen Arbeitskollegin soll es ebenfalls zu bedenklichen Komplikationen gekommen sein.

AGES verhängt Impfstopp für betroffenes Präparat

Die Tageszeitung Heute berichtet nun, dass die Impfstoff-Charge aus dem Verkehr gezogen wurde. Die österreichische „Agentur für Ernährungssicherheit“ (AGES) soll die Bundesländer informiert haben über „einen vorübergehenden Anwendungsstopp der Charge ABV 5300 des Impfstoffes AstraZeneca“.

Beachtlich auch: Erstmals schreibt ein Mainstream-Medium davon, dass die Nebenwirkungen der Corona-Impfung „Österreich verunsicherten“.

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