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Längst geht es nicht mehr um Gerechtigkeit: Google bevorzugt Schwarze jetzt ganz offiziell (Symbolbild: BLM-Demo in Washington, USA)

5. August 2020 / 12:21 Uhr

Das ist echter Rassismus: Google bevorzugt Schwarze durch Einführung „schwarzer Herzchen“

Google, die weltgrößte Internet-Suchmaschine, führt ein Etikett ein, das darauf hinweist, ob der Inhaber eines Geschäftes schwarz ist. Zu sehen ist dann ein schwarzes Herz mit einem dreifarbigen orangen Hintergrund.

Kein antirassistischer, sondern echter, neuer Rassismus

Damit sollen die Unternehmen der Schwarzen unterstützt und gefördert werden. Denn die Firmen, die als „schwarz“ eingestuft sind, werden bei den Suchanzeigen bevorzugt gereiht.

Die Besserstellung erfolgt nicht aufgrund des Produkts, also von Qualität und/oder Preis, sondern aufgrund von Hautfarbe und Rasse des Unternehmers/Anbieters. Kurzum: Google bevorzugt die Schwarzen. Das ist kein antirassistischer Rassismus, das ist ein echter, neuer Rassismus.

Virtuelle Schaufensterschilder

Der technische Dreh nennt sich „support Black-owned business“ (Black groß geschrieben!), wie es in einer offiziellen Aussendung von Google heißt.

Das ist die Digitalisierung und Institutionalisierung jener Schilder, die in New York und anderen linksregierten US-Städten von schwarzen Geschäftsinhabern in ihren Schaufenstern angebracht wurden, um sich vor BLM- und „Antifa“-Randalierern und -Plünderern zu schützen. Diese wurden dadurch auf die Geschäfte der Weißen und Asiaten umgelenkt.

Schwarz oder zumindest gefühlt schwarz

Firmen, die das neue Etikett anfordern wollen, müssen sich zunächst per Mail, Telefon oder Post verifizieren. Dabei ist es noch unklar, wie Google überprüfen möchte, ob die „business owner“ wirklich schwarz, oder doch nur gefühlt schwarz sind.

Jewel Burks Solomon, eine vorgeschickte Google-Verantwortliche in den USA, erklärte: Als schwarze Frau, Unternehmerin und „Googler“ sei „die Unterstützung der Unternehmen im Besitz von Schwarzen (…) eine meiner Leidenschaften.“ Man stelle sich den gleichen Satz, ausgesprochen von einer weißen Mitarbeiterin mit „Leidenschaft für Weiße“, vor!

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