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US-Präsident Donald Trump lässt sich nicht unterkriegen. Er stellt sich den gewalttätigen Aufständischen entgegen.

USA

6. Juni 2020 / 11:40 Uhr

“Erschießt die Weißen!”: Kein Wort über weißenfeindlichen Rassismus in den Mainstream-Medien

Die heimischen Mainstream-Medien verschweigen es gerne: Den weißenfeindlichen Rassismus bei den aktuellen Demonstrationen der Schwarzen und Linken in den USA. Ebenso verschwiegen wird der Grund, warum US-Präsident Donald Trump vor der St.-Johns-Kirche nahe des Weißen Hauses mit der Bibel stand. Trump, dem ein deutscher Schriftsteller einst einen seiner Romane gewidmet hatte, stand dort, weil die Kirche am Tag zuvor von den angeblich friedlichen Demonstranten geschändet worden war.

Aufruf: “Erschießt die Weißen!”

Videomaterial von den Unruhen in Minneapolis hat gezeigt, dass bei vielen der Randalierer und Plünderer ein virulenter antieuropäisch-amerikanischer Rassismus vorhanden ist. So zeigt ein Video auf Twitter eine Gruppe von Personen, die in einem Cabrio durch Minneapolis fahren, während im Hintergrund die Stadt brennt. Im Video kann man eine Frau schreien hören: “Erschießt die Weißen!“

Von solchen Forderungen und auch von der geschändeten Kirche liest und hört man in den Mainstream-Medien freilich nichts. Genauso wenig wie über die bei den Aufständen Getöteten. Ihr Leben ist offensichtlich weniger wert als das des schwarzen Kleinkriminellen, dessen Tod die Unruhen ausgelöst hatte.

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